Foto: Sebastian Doerk

Homeservice fürs Rad: So geht’s

Internet statt Fachhandel? Neue Homeservice-Konzepte zeigen die Zukunft des Online-Kaufs.

Ring! Der Paketbote steht vor der Tür. Lena ist ein wenig nervös – denn er liefert womöglich ihr neues Fahrrad. Ein Fahrrad per Post? Genau. Schon sieht sie ihn, den riesigen Karton. Darin ein funkelnagelneues E-Bike. Online geshoppt.

Der Marktplatz Internet ist ja längst im Alltag angekommen: Wir ordern Lebensmittel online, laden Songs runter und bestellen Mode zum Schreien. Aber Fahrräder, E-Bikes obendrein, die mehrere Tausend Euro kosten? Wie kann der Onlineshop da die Fachhändler-Beratung samt Probefahrt und Endmontage ersetzen? Nun, Onlinekonzepte gibt es in der Fahrradbranche schon lange: erfolgreiche Direktvermarkter wie Canyon oder Rose verschicken Räder genauso wie große Bike-Shops. Doch mittlerweile entwickeln viele Anbieter Konzepte, die Interessenten deutlich mehr Service bringen. Ein wegweisendes Beispiel ist der Hersteller HNF-Nicolai: Wer sich für ein E-Bike der Marke interessiert, kann sein Traumrad Probe fahren, erhält Beratung, Hilfe bei der Einstellung und Service nach dem Kauf direkt vor der eigenen Haustüre. Wie das geht? Mit mobilen Mitarbeitern.

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