Foto: Dan Zubek

Kopenhagen: Dänen lügen nicht

Fahrrad-Hauptstadt, Vorbild für Metropolen, Versuchsfeld für den Fahrradverkehr: Kopenhagen gilt als das Mekka für Radfahrer. Wahrheit oder Legende? Wie fährt es sich im dänischen Fahrrad-Paradies? Karl ist mitgeradelt.

Kalt bläst der Wind in unser Gesicht. Rad fahren bei diesem Wetter? In Kopenhagen ja. Für Karl wollen wir überprüfen, wie gut Rad fahren im Radl-Mekka – wirklich ist. Radtrip statt Roadtrip. Wir fragen uns: Steht man im Fahrradstau? Entstehen bei so vielen
Rädern neue Probleme? Im Süden der Stadt fahren wir los, wollen im Pendlerstrom Richtung Innenstadt mitschwimmen und rollen auf breiten Radwegen. Unterwegs sind wir auf E-Bikes von Bycyklen, dem Kopenhagener Leihradsystem. Fahrradlose können an fast jeder Metro-Station ein E-Bike mitnehmen.

Die Stadt erkunden wir zu zweit: Fotograf Dan, Rennradfahrer aus der Fahrradkamikaze-Stadt Berlin, ich, Nane, die Karl-Reporterin aus der Feinstaub-City Stuttgart. Der erste Kilometer lässt uns staunen: Kopenhagen erfüllt auf Anhieb alle
Vorurteile – im positiven Sinn natürlich. Unser Weg führt auf von Autos getrennten, gepflegten Radwegen ins Zentrum. Es ist noch wenig los, wir radeln sogar entspannt nebeneinander

Die ganze Geschichte gibt’s in der ersten Ausgabe von KARL, die Du hier bestellen kannst.