Foto: Benjamin Hahn Fotografie

Umdenken im Kopf

Helm oder kein Helm, das ist hier die Frage. Die Antwort? Keine einfache. Vor allem keine eindeutige. Helm-Hasser und Helm-Befürworter glauben die besten Argumente für den eigenen Fall bereit zu haben. Dabei ist das Thema eigentlich ganz einfach.

Sie dürfen selbst entscheiden, ob Sie auf dem Fahrrad einen Helm tragen oder nicht. Dafür gibt es gute Gründe. Dagegen auch. Und zu allem Überdruss auch eine Vielzahl an Studien, die sowohl der einen, als auch der anderen Seite recht geben.

KARL fährt mit Helm. So gut wie immer, aber nicht jedes Mal. Für uns spielt es auch eine Rolle, wo wir Radfahren. So kann man in Kopenhagen zum Beispiel mit einem besseren Gewissen, den Helm auch mal an der Garderobe hängen lassen. Warum? Weil Radfahren hier etabliert ist, die Infrastruktur, aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf Fahrradfahrer, eingestellt sind.

Aber genug der Vorrede. Helm auf, Helm ab. KARL hat geschaut, was sich in der Welt des Radlers Kopf schützenden Bedeckungen so tut und drei pfiffige Modelle gefunden:

  • eine Airbag-Helm (hövding)
  • einen Falthelm (LID)
  • einen Multimedia-Helm (Livall BH62)

Außerdem verraten wir, wie man einen Helm so aufzieht, dass er zum einen schützt, zum anderen den Träger, also Sie, nicht völlig der Lächerlichkeit preis geben.

Die komplette Geschichte lesen Sie in der ersten Ausgabe von KARL, die Sie hier bestellen können.